Festival des neuen politischen Liedes

„Und weil der Mensch ein Mensch ist …“

16. August 2022

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Das Festival des politischen Liedes ist Geschichte, es lebe das Festival des neuen politischen Liedes … Organisiert wird die dreitägige Veranstaltung vom Theater Ost in Berlin-Adlershof, und es verspricht ein intensives, volles Programm zu werden. Unter dem Motto „Und weil der Mensch ein Mensch ist …“ geht es Freitag, den 26. August, los mit einer musikalischen Podiumsdiskussion. Christiane Reymann ist zum Thema „Ist das Politik oder kann das weg“ im Gespräch mit Gina Pietsch, Tino Eisbrenner, Betty Rossa und Max Prosa. Es folgen ein Konzert des Österreichers Betty Rossa, der„Rote Lieder gegen den grauen Alltag“ singt, ein Videoschnipselvortrag unter dem Titel „Kollateralschlager – politisch by accident“ und ein weiteres Konzert mit Eisbrenner & Tatanka Yotanka.

Am Samstag, dem 27. August, gibt es den DEFA Dokumentarfilm Flüstern & SCHREIEN (ein Rockreport von 1988) mit anschließendem, von Petra Schwarz moderiertem Filmgespräch mit Regisseur Dieter Schumann und Co-Autor Jochen Wisotzki. Marco Tschirpke trägt in seinem Programm „Dichten, bis ich Dresche kriege“ politische Lyrik (mit Klavier und Ukulele) vor, zum Abschluss des Tages geben die Liedgefährten das Programm „Auf Spurensuche“ (Gundermann – die geliehenen Musiken).

Am Sonntag, dem 28. August, schließlich spielt die Berliner Sambaband Bateria Brincadeira, gefolgt von der Leipziger Liedermacherin Nadine Maria Schmidt. Jo Ambros & Martin Kaluza untersuchen „Wie die Message in den Song kam“, abschließend gibt es, das Programm  „Von Brecht bis Beroadway“ mit Gina & Frauke Pietsch zu erleben.

Man darf gespannt sein, ob sich das Festival des neuen politischen Liedes etablieren wird.

Alle Infos unter www.theater-ost.de/spielplan.

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