Deshalb werden wir gewinnen!

Die Lage der Kulturschaffenden in der Ukraine angesichts der russischen Aggression

12. April 2023

Lesezeit: 9 Minute(n)

Mitte Dezember 2022 rief mich ein guter Kollege aus Polen an und bot mir an, am 24. Februar 2023, dem ersten Jahrestag des Widerstands der Ukraine gegen den russischen Angriff, ein Konzert zu geben. In diesem Moment realisierte ich, dass dieser schreckliche Krieg, der eigentlich schon 2014 begann, bereits fast ein Jahr andauert.
Text: Anastasiya Voytyuk; Übersetzung aus dem Englischen: Mike Kamp

 

[Anm. d. Red.: Bei dem folgenden Text handelt es sich um einen Kommentar, der die Meinung der direkt betroffenen Autorin in der Ukraine wiedergibt. Diese Meinung deckt sich teilweise nicht mit der der lediglich indirekt betroffenen folker-Redaktion im Westen.]

Seit April 2022 bin ich – wie viele ukrainische Musikschaffende – vor allem in Polen und im Ausland aufgetreten. Das sind Gelegenheiten, Geld für die Ukraine zu sammeln, dem Land zu helfen, zu arbeiten und mit der Welt zu kommunizieren. Nach fast einem Jahr sind Nachrichten über den Krieg weitgehend in den Hintergrund getreten. Einerseits ist das nachvollziehbar, denn die Menschen können nicht ständig in einem Erregungszustand sein und nur über den Krieg sprechen. Andererseits ist der Krieg nicht zu Ende, und will man ihn gewinnen, darf man ihn nicht vergessen. Das bringt uns Musikerinnen und Musiker dazu, die Werte, hinter denen wir stehen, zu erkennen und zu formen: Wir verstehen, dass wir Stimmen der Ukraine und der antirussischen, antiimperialistischen Botschaft in der Welt sein sollten.

Abgesehen von der Tatsache, dass sich auch die ukrainische Musikgemeinschaft in erster Linie aus normalen Menschen mit Emotionen, Ängsten und Hoffnungen zusammensetzt, spüren wir, welche wichtige Rolle uns in diesem Krieg zukommt. Sie besteht darin zu sehen, zu erleben, aufzuzeichnen, zu erzählen, aber auch Hoffnung zu geben sowie notwendige und wichtige Emotionen in Zeiten des Krieges mit Menschen in der Ukraine und im Ausland zu teilen. Das war meine eigentliche Motivation, als ich Mitte April letzten Jahres meine Freiwilligenarbeit in einem Heim für Vertriebene in Lwiw aufgab, um mit den Bands Troye Zillia und DagaDana auf Spendentournee durch polnische Städte zu gehen. Ich spürte sehr deutlich den Zusammenhang zwischen einem Sieg und der Entwicklung der Kultur – im Fall der Ukraine sind diese Dinge eng miteinander verbunden.

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Auch wenn es schmerzt das zuzugeben, aber es war der Krieg, der zu einem Katalysator großer Veränderungen in der ukrainischen Musik wurde. Obwohl die hiesige Volksmusik in ihrer Betrachtung der Geschichte der Ukraine schon immer weit von dem entfernt war, was die russische Folklore behandelt, war sie früher deutlich weniger populär als heute. Auch in der weiter zurückliegenden Vergangenheit erlebten wir Aggressionen seitens unseres östlichen Nachbarn, und schon unsere Vorfahren und Vorfahrinnen besangen das in Liedern. Das lässt sich von anderen musikalischen Bereichen nicht behaupten, vor allem nicht von der Popmusik, die bis 2014 sehr stark mit dem russischen Markt verknüpft war. Und auch nach 2014 haben nicht alle Popmusikschaffenden mit dem Aggressor gebrochen. Nach dem 24. Februar 2022 wurde jedoch klar, dass die Aufrechterhaltung des Kontakts mit dem Musikmarkt in russland* einer Unterstützung des Krieges gleichkommt, da dadurch die russische Aggression finanziell unterstützt wird. Deshalb änderten viele Musikerinnen und Musiker ihre Arbeit radikal zugunsten ukrainischer Inhalte. Außerdem begannen wir deutlich den großen Unterschied zwischen uns und der russischen Art und Weise zu erkennen, wie wir die Welt betrachten. Um zu gewinnen, sind Ukrainer und Ukrainerinnen bereit zu kämpfen, sich zu verändern, zu verlieren, während russen und russinnen dazu neigen, die Realität passiv zu betrachten und zu sagen, dass sie kleine Leute sind und die große Politik nicht ändern können.

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Als eine der größten Wandlungen innerhalb des ukrainischen Musikmarktes kann man die veränderte Einstellung zur ukrainischen Sprache bezeichnen. Sie erhielt den Status des Edlen, Erstrebenswerten, in einem gewissen, gesunden Sinn sogar Modischen, während die russische Sprache, obwohl viele in der Ukraine sie immer noch verwenden, im öffentlichen Raum und in der Musik jetzt als etwas Schmutziges, Unerwünschtes angesehen wird. Wer heute nicht auf Ukrainisch singt, kann sich quasi vom Markt verabschieden. Ich erinnere mich, wie ich zu Beginn des Krieges, Mitte März 2022, das Angebot bekam, einen Part auf der Bandura für einen bekannten Künstler aufzunehmen, der zuvor sowohl in russischer als auch in ukrainischer Sprache gesungen hatte. Das Stück war komplett auf Ukrainisch, mit vielen Einsprengseln traditioneller ukrainischer Instrumente wie Bandura, Flöte oder Trembita. Dass dieser Sänger nur noch ukrainischsprachige Texte verwendet, ist definitiv als Sieg zu betrachten, zumindest auf dem ukrainischen Musikmarkt.

Der Wandel in der ukrainischen Musik wird auch stark von der veränderten Nachfrage derer, die sie hören, beeinflusst. Eine aktuelle Studie der ukrainischen Open-Source-Intelligence-(OSINT)-Community Molfar hat ermittelt, wie sich der Musikgeschmack der Menschen in der Ukraine seit Anfang 2022 verändert hat und die Top-100-Songs auf populären Musikplattformen analysiert. Die meisten gehörten Inhalte ukrainischer Herkunft finden sich dabei auf Youtube Music mit 76 Prozent und Deezer mit 61 Prozent, während Shazam und Spotify jeweils nur 38 Prozent aufweisen. Gleichzeitig ist relativ viel russisches Material in den Charts von Spotify (48 Prozent) und Apple Music (27 Prozent) vertreten. Hier kommt Shazam an dritter Stelle mit 13 Prozent. In folgendem Video kann man sehen, wie sich der Musikgeschmack in der Ukraine auf Youtube Music – der dort derzeit beliebtesten Musikplattform – von Anfang 2022 bis August 2022 verändert hat. Waren die zehn beliebtesten Titel zu Beginn des ausgewerteten Zeitraums noch fast alle russischer Herkunft, fand mit Fortschreiten des Krieges eine komplette „Ukrainisierung“ statt: www.youtube.com/watch?v=J-CT-yCVVHk&ab_channel=Tomako. Mehr zu den Forschungsergebnissen lässt sich hier nachlesen: www.molfar.global/blog/song-charts.

„Wer heute nicht auf Ukrainisch singt, kann sich quasi vom Markt verabschieden.“

Vielleicht wundert es Menschen aus Deutschland oder Polen, dass die Situation der ukrainischen Sprache so schwierig ist. In der Tat kommunizieren viele Menschen in der Ukraine auf russisch. Die logische Erklärung dafür ist, dass in den letzten vierhundert Jahren die ukrainische Sprache und Kultur Dutzende Male verboten wurde. Menschen, die sich dagegen wehrten, wurden verfolgt und oft getötet. Die gleiche Politik verfolgt russland heute in den besetzten Gebieten – alles Ukrainische wird verboten, einschließlich der Musik. (Zur Problematik der Unterdrückung der ukrainischen Sprache siehe auch hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Chronology_of_Ukrainian_language_suppression.)

Wie ich bereits kurz erwähnt habe, gewinnt traditionelle Musik derzeit an Popularität, denn sie ist ein Bestandteil ukrainischer Identität, die wiederum jetzt sehr wichtig ist, um zu verstehen, wofür wir kämpfen. Für mich als Musikerin, die mit Volksmusik arbeitet, ist es aufregend zu sehen, wie schnell viele Musikschaffende in der Ukraine begonnen haben, sich auf einmal für traditionelle Musik zu interessieren. Ein Freund scherzte kürzlich sogar über die Auswahl der ukrainischen Teilnehmerband am Eurovision Song Contest: „Ich habe gehört, dass eine Popgruppe bei diesem Folktronica-Festival gewonnen hat?“ Ja, es gibt jetzt viele Bezüge zu ethnischen Motiven. Und wenn die Welt früher Dudelsack, Bandura oder Ethnogesang von Formationen wie DakhaBrakha, Onuka, Go_A sowie einigen Dutzend weniger bekannten Nischenfolkbands hören konnte, haben jetzt fast alle Künstlerinnen und Künstler Folkelemente in mindestens einem Lied, sozusagen als eine Art Visitenkarte.

Wenn man im Hinblick auf Kreativität genauer ansieht, schreiben viele ukrainische Musikschaffende seit Beginn des Krieges neue Lieder, die man durchaus als Kriegslieder bezeichnen kann. Sie sollen die Stimmung heben, sich über den Feind lustig machen, oft sind sie humorvoll und geben Gelegenheit durchzuatmen, in andere Gefühle einzutauchen. Die Lieder haben etwas von musikalischen Memes und sind in der Ukraine inzwischen sehr beliebt, zum Beispiel das Lied „Bayraktar“, das von einer türkischen Drohne handelt. Am Anfang gab es viele gefühlvolle Lieder über die Heimat, über Freundschaft oder Liebe – es wurde deutlich, was wir verlieren könnten, und begannen, es mehr zu schätzen.

Es ist offensichtlich, dass eine klare Positionierung der Musikschaffenden für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Landes jetzt sehr wichtig ist. Zu schweigen wird nicht funktionieren, denn von den Künstlern und Künstlerinnen wird erwartet, dass sie aktiv Position im Krieg gegen ihr Land beziehen. Den Ukrainern und Ukrainerinnen fällt es schwer, Kontakte mit dem Aggressorland aus der Vergangenheit zu akzeptieren, wie etwa die frühere Zusammenarbeit mit russischen Künstlerinnen und Künstlern, mit Labels, oder auch Konzerte in russland nach 2014.

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Im Februar 2022 befanden sich ukrainische Musikschaffende in einer Situation, in der sie eine schnelle und schwierige Entscheidung treffen mussten. Viele von ihnen, meist Männer, aber auch Frauen, stehen jetzt an der Front, einige von ihnen bereits seit 2014. Aus meinem Freundeskreis gehören dazu der Leiter der Folkband Koralli, Mykhailo Adamchak, der als Militärsanitäter im berühmten Sanitätsbataillon Hospitallers arbeitet, der talentierte Jazzbassist Andriy Kokhan, der Schlagzeuger meiner Band Troye Zillia, Sergiy Krasutski, Andriy Zholob von der Punkband Beton, der ebenfalls Militärsanitäter ist und einen Blog auf Facebook betreibt, und viele, viele andere.

Die meisten Musiker und Musikerinnen engagieren sich ehrenamtlich, indem sie ihre Fangemeinden und Verbindungen ansprechen, um Spenden für das ukrainische Militär und die Kriegsopfer zu sammeln. Crowdfunding findet derzeit in der Ukraine in rasantem Tempo statt, jeden Tag kommen buchstäblich Millionen zusammen. Viele Kulturschaffende geben Spendenkonzerte, deren Erlöse entweder zum Teil oder komplett für humanitäre Zwecke verwendet werden.

Inzwischen besteht auch ein deutlicher Unterschied hinsichtlich der Möglichkeiten von Musikerinnen gegenüber Musikern. Mit dem Beginn des Kriegsrechts im Februar 2022 dürfen Männer die Ukraine nicht ohne Sondergenehmigung verlassen. Männliche Musikschaffende haben nur die Option, vorübergehend ins Ausland zu reisen und an Spendenkonzerten teilzunehmen, um Geld für die Ukraine zu sammeln. Um eine solche Genehmigung zu erhalten, muss ein Antrag beim Kulturministerium gestellt werden. Glücklicherweise funktioniert dieses System recht gut. Allerdings gibt es bei Männern aus der Branche auch die Position, dass, solange Krieg herrscht, die Musikerinnen im Ausland auftreten sollen und die Musiker im Land bleiben und arbeiten. Dennoch sind viele aktive ukrainische Musikschaffende derzeit außerhalb der Ukraine tätig. Die Rede ist von 30 Prozent, wobei es schwierig ist, dies genau zu ermitteln, aber es dürften in der Tat sehr viele sein.

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Eine der unangenehmsten Situationen, mit denen ukrainische Musikschaffende im Ausland konfrontiert sind, ist das Problem, auf internationalen Bühnen mit russischen Künstlerinnen oder Künstlern zusammenzutreffen. Für jeden verantwortungsbewussten Menschen aus der Ukraine ist jede Art der Zusammenarbeit mit Personen russischer Staatsangehörigkeit definitiv unerwünscht, und im Land selbst funktioniert diese Regel ohne Diskussion. Allerdings hat sie nicht für alle Verantwortlichen von Musikveranstaltungen der Welt Priorität. Ja, viele unterstützen die Ukraine, aber oft verzichten sie nicht auf die Zusammenarbeit mit russischen Kulturschaffenden, sei es aus pazifistischen Gründen oder wirtschaftlichen Erwägungen. Beispielhaft genannt sei das ungarische Sziget-Festival, das trotz des Aufrufs zum Festival eingeladener ukrainischer Musikschaffender nicht von der Teilnahme russischer Acts Abstand nahm. (Details dazu gibt es hier: www.slukh.media/en/texts/ukrainian-sziget-2022.)

Unter den inspirierenden internationalen Nachrichten sind natürlich die Kooperationen ukrainischer Musiker und Musikerinnen mit Weltstars erfreulich, allen voran Pink Floyd, die gemeinsam mit Andriy Khlyvnyuk von der Band BoomBox den Song „Hey, Hey, Rise Up“ veröffentlichten, der auf dem ukrainischen Volkslied „Oy U Luzi Chervona Kalyna“ basiert. Oder der Sieg des Kalush Orchestra beim Eurovision Song Contest 2022. Es ist klar, dass ein Großteil der Welt in erster Linie daran interessiert ist, die Ukraine zu unterstützen, und das gilt auch für die Musik. Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass ukrainische Kulturschaffende so gute Chancen haben, auf den Musikmärkten verschiedener Genres in Europa und der Welt präsenter zu werden. Steht zu hoffen, dass sich dieses Interesse und der Wunsch nach Zusammenarbeit in einen stabilen Prozess verwandeln und die ukrainische Musik sich dadurch weiterentwickeln wird.

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Ich schreibe diesen Artikel in Lwiw, während täglich Stromausfälle zu beklagen sind, weil russland unser Stromnetz mit seinen Raketen zerstört. Letzten Monat habe ich zwei Raketen gehört und war einen ganzen Tag lang ohne Strom. Die Menschen in den östlichen Regionen und sogar in Kiew hören die Raketen noch viel häufiger. Trotz allem haben wir gelernt, unter solchen Bedingungen weiterzuleben und zu arbeiten. Ich plane meine Arbeit am Computer oder im Studio, wenn es Strom gibt, und wenn es keinen gibt, plane ich Meetings, Streifzüge durch die Stadt, Gesangsunterricht. Alles ist möglich, wenn wir es wollen. Die Ukrainerinnen und Ukrainer sind sehr optimistisch und fleißig, und die ganze zivilisierte Welt hilft uns. Deshalb werden wir gewinnen.

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* Redaktioneller Hinweis: Als Ukrainerin verwendet die Autorin in ihrem Text bewusst die Kleinschreibung der Landesbezeichnung „russland“ oder damit zusammenhängender Begriffe. Einerseits, um damit ihre Haltung als Ukrainerin gegenüber der russischen Aggression zum Ausdruck zu bringen, zum anderen ist es in ukrainischen Medien derzeit üblich, „russisches“ kleinzuschreiben. Da es sich um eine persönliche Stellungnahme handelt, hat die Redaktion beschlossen, die Schreibweise wie im Original zu belassen.

 

Anastasiya Voytyuk ist Sängerin und spielt das ukrainische Nationalinstrument Bandura (eine Lautenzither). Sie arbeitet insbesondere im Bereich ukrainischer Volksmusik und ist Bandleaderin der Folk-Fusion-Formation Troye Zillia. Mit dem Lviv Bandur Fest rief sie das erste moderne Bandurafestival in der Ukraine ins Leben. Sie war an der Entwicklung der Bandura App beteiligt, mit der man sechs ukrainische Musikinstrumente spielen kann, und leitet die Nichtregierungsorganisation Unbeaten Path, die mit Projekten in den Bereichen Kultur, Bildung und Integration arbeitet.

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www.facebook.com/BanduraGirl

www.facebook.com/troyezillia

www.facebook.com/lvivbandurfest

www.bandura.app/en

Spendenlink der Autorin zur Musicians Defend Ukraine Foundation: www.shpytal.com/musicians-defend-ukraine

Videolinks:

Kalush Orchestra, „Stefania“: www.youtube.com/watch?v=Z8Z51no1TD0&ab

Im Weihnachtsprojekt „Carols on Kudryavka“ singen bekannte Künstlerinnen und Künstler zusammen mit dem traditionellen Folkensemble Schuka-Ryba: www.youtube.com/watch?v=TBJO9H3-pr8&ab_channel=MEGOGOLIVE

Mykhailo Adamchak spielt Flöte im Schützengraben, April 2022: www.facebook.com/myshko.adamchak/videos/364826258923955

CNN-Video über die Band BETON aus Lwiw: www.facebook.com/betonpunknroll/videos/607880604674550kalush

Pink Floyd feat. Andriy Khlyvnyuk, „Hey, Hey, Rise Up“: www.youtube.com/watch?v=saEpkcVi1d4

Aufmacherfoto:

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