„Volksmusik“ – oder doch „Folk Music“? Ursprünglich wird es auf jeden Fall und ebenso tanz- wie hörbar, wenn vom 29. bis 31. Januar 2026 die Mitte des Winters in Frankfurt (Oder) wieder unter dem Motto „Folk im Fluss“ begangen wird. Seit 2005 steht der Festivalname für die ständige Bewegung und Erneuerung, die man in der immer lebendigen Folkmusik finden kann. Das Festival für akustische und traditionelle Musik bietet auch in diesem Jahr die Möglichkeit, drei Tage lang eine Welt fernab vom Trubel der Moderne zu entdecken.
Die Konzerte, Workshops und Sessions finden in der Darstellbar sowie in der Kulturmanufaktur (KUMA) statt. Dabei „kann und darf getanzt, gesungen, gelacht, geweint werden“. Und all das „in herzlicher Atmosphäre und achtsamem Miteinander“.
Auf dem Programm der diesjährigen Ausgabe stehen Konzerte mit Fredy Clue aus Schweden sowie aus hiesigen Gefilden Lind, Akleja, Gunnar Wiegand und Familie Gerstenberg. Ein Workshop stellt schwedische Tänze vor, die Profolk-Vorsitzende und Kulturaktivistin Peggy Luck wird gemeinsam mit den Teilnehmenden ihres Workshops „mit der Tradition ringen“, zum Balfolk-Workshop gibt es Livemusik und die Folksessions sind offen für alle. Außerdem gibt es einen Mitbringbrunch, und auch Lyrisches wird nicht fehlen. Neben all dem will Folk im Fluss ein „Podium der Diskussion über traditionelle Musik“ sein und viel Gelegenheit zum Austausch geben.
Unterstützung erfährt die Unternehmung zum wiederholten Mal vom Kulturbüro der Stadt Frankfurt (Oder), die wiederum ermöglicht wird durch die bewährte Kooperation mit dem örtlichen Netzwerk für Kultur, dem Kunstgriff e. V. Weitere Infos und Details unter www.folkimfluss.wordpress.com.







0 Kommentare