Schön, dass es in Zeiten nach raschen Klicks gierender Spotify-Trigger noch Künstlerinnen und Künstler gibt, die ihren Werken Zeit und Raum zur Entfaltung lassen. Wie die Wahlberlinerin, die hier ein recht reifes Debüt gibt. Luftig, doch kraft- und gefühlvoll arrangiert mit wohlgesetzten Dissonanzen. Toll: „Strangers“, das sich nach verhaltenem Start zu einem hymnischen Refrain hochschraubt und im Feedback endet. is
Richard Weize Archives [Hrsg.]: Richard Weize – 80
The Story of a Record Producer 1975-2025.





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